PSO aktuell - Der Ratgeber bei Schuppenflechte (Psoriasis)

DER RATGEBER BEI SCHUPPENFLECHTE

 

 

 

Heft 2/2013: Ratgeber bei Schuppenflechte

Ausgabe Nr. 2 | Juni 2013

pdfInhalt | Editorial

 

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NagelpsoriasisNagelpsoriasis

Was, wann wie helfen kann

Selten zeigt sich Schuppenflechte auch ohne Hauterscheinungen nur an den Nägeln, doch deren Befall ist oft Vorbote einer Gelenkentzündung. Inzwischen gibt es objektive Maßstäbe, um den Schweregrad einer Nagel-Psoriasis zu bestimmen und die Therapieerfolge zu messen. Bei ausgeprägten Formen genügen äußerliche Mittel nicht. Die Möglichkeiten innerlicher Behandlung haben sich verbessert. Weiterhin müssen alle Beteiligten dennoch geduldig sein und dürfen nicht zu schnell aufgeben. [weiterlesen]

 

Ernährung

Fit mit mehr (richtigem) Fett

Fit mit mehr (richtigem) FettWas in den Mittelmeer-Ländern bevorzugt auf den Tisch kommt, gilt seit langem als Rezept zum gesunden Altwerden. Das mag zwar heute oft mehr Ideal als Alltagswirklichkeit sein. Doch eine neue Studie zeigte, dass selbst Menschen mit hohem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch von einer solchen Kost profitieren. Ihre wesentlichen Komponenten lassen sich verbinden mit ballaststoffreichem Getreide. Das tut Haut, Gelenken und Herz auch bei Psoriasis gut. [weiterlesen...]

 

UV-Therapie bei SchuppenflechteUV-Therapie

Licht aus für bewährtes Verfahren?

Wenn Salben, Cremes und Lotionen nicht mehr reichen, kann eine Lichtbehandlung weiterhelfen. Die verschiedenen Formen der UV-Bestrahlung wirken allgemein – wie eingenommene oder gespritzte Medikamente – auf das Entzündungsgeschehen. Die unmittelbaren Erfolge sind mindestens gleich gut. Trotzdem wird diese Möglichkeit zunehmend verdrängt von neuen Arzneimitteln, die zwar wesentlich teurer, aber für Ärzte und Patienten bequemer sind. [weiterlesen...]

 

Fumarate

Gefahr einer Hirnschädigung?

FumerateLange blieb „Fumarsäure“ ein Geheimtipp für Psoriasis-Patienten, die von der schulmedizinischen Behandlung enttäuscht waren. Als Lebensmittelzusatz, z. B. in Gummibärchen, ist sie unwirksam. Doch ab 1959 hatten ein Chemiker und dann ein praktischer Arzt, beide selbst betroffen, die durch Reaktion dieser Fruchtsäure mit Alkohol gebildeten Ester erprobt. Nach ihren wechselnden Vorschriften wurden die zur Einnahme geeigneten Verbindungen (Fumarate) in Apotheken individuell zubereitet. [weiterlesen...]

 

Krankengymnastik bei Psoriasis-ArthritisPsoriasis arthritis

Krankengymnastik auch langfristig möglich

Menschen mit Psoriasis-Arthritis sollten Physiotherapie nach Bedarf ihrer Erkrankung bekommen. Es gibt keine Ausnahmeregel für den Dauereinsatz, wie etwa bei einigen angeborenen schweren Erkrankungen. Für Dermatologen und Rheumatologen entspannt sich die Lage durch eine „Praxisbesonderheit“ ein wenig. [weiterlesen...]

 

Prof. Thomas A. LugerVersorgungsqualität

Durch neue Medikamente findet Psoriasis vermehrt Beachtung

Der Direktor der Universitäts-Hautklinik Münster und Präsident der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) Prof. Thomas A. Luger fordert mehr systemische Behandlung der Psoriasis-Patienten. [weiterlesen...]

 

Büchertipp

Was zur Selbstmedikation gesichert ist

Evidenzbasierte SelbstmedikationAn Informationen zu medizinischen Themen herrscht kein Mangel. Im Internet werden sie täglich vermehrt, doch nicht nur die Menge des scheinbar Neuen und Wichtigen erschwert es, das jeweils Wissenswerte zu finden. Verwirrend sind auch die einander oft widersprechenden Behauptungen, Meinungen, Empfehlungen, zumal bei therapeutischen Tipps, was ohne ärztliche Verordnung oder ergänzend alles helfen soll. Wer dann in der Apotheke nachfragt, kann ebenfalls nicht ohne weiteres darauf vertrauen, dass aus dem riesigen Sortiment rezeptfreier Mittel wirklich jene ausgewählt werden, deren Nutzen und Risiken anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse überprüft wurden. [weiterlesen...]

 

Versorgungspolitik

Psoriasis-PR: Viel Öffentlichkeit wofür?

Unter dem Motto „Psoriasis verstehen“ fand Ende vorigen Jahres in Österreich und der Schweiz eine Online-Umfrage statt. Von den 473 Patienten, die antworteten, gab ein Drittel an, eine leichte Form der Psoriasis zu haben. Dass zwei Drittel ihre Erkrankung als mittelschwer bis schwer einstuften, deutet auf eine die Ergebnisse verzerrende Auswahl hin ...

 

 

Wenn der Fernsehbericht krank macht

Fast täglich wird in den Medien vor neuen Gesundheitsgefahren gewarnt. Doch nicht nur die giftigen Stoffe selbst können einen Menschen krank machen. Auch die Berichte darüber rufen bei empfindlichen Menschen genau die ge- schilderten Symptome hervor. Forscher der Johannes-Gutenberg- Universität (JGU) in Mainz und des King’s Colleges in London haben sich mit dem Phänomen der elektromagnetischen Hypersensitivität befasst. Menschen, die nach eigener Einschätzung auf elektromagnetische Felder sensibel reagieren, bekommen dabei Beschwerden wie ...

 

 

Vorsicht mit Kalzium

Vorsicht mit Kalzium
© ACphoto - fotolia.com

Als Folge von chronischen Entzündungen wie bei der Schuppenflechte oder Psoriasis-Arthritis kommt es immer zu Kalkablagerungen, die im Röntgenbild deutlich sichtbar sind. Der Grund dafür war bislang unbekannt. Rheumatologen an der Universität Leipzig haben nun herausgefunden: An diesen Stellen sind Kalzium-Kristalle ausgefallen, weil dort der Gehalt an Kalzium außerhalb der Zellen erhöht war. Und solche frei löslichen, biologisch aktiven Kalzium-Ionen feuern umso stärker die Entzündung an, je mehr die Werte erhöht sind, erläutert ...

 

 

Fördert zu viel Salz auch Schuppenflechte?

Fördert zu viel Salz auch Schuppenflechte?
© David Ausserhofer - MCD

Immer mehr Menschen sind von Autoimmunerkrankungen betroffen. Die Zunahme lässt sich nicht allein mit erblichen Faktoren erklären. So vermuten die Forscher veränderte Umwelteinflüsse. Dabei richtet sich ihre Aufmerksamkeit unter anderem auf Fertignahrung und Fast Food: Beide enthalten deutlich mehr Kochsalz, als man am heimischen Herd verwenden würde. Eine Studie liefert nun einen ersten Hinweis darauf, dass der verstärkte Salzkonsum möglicherweise zu dem Anstieg von Autoimmunerkrankungen ...

 

 

Psoriasis – eine Frage der Hautflora?

Menschen mit Morbus Crohn entwickeln fünfmal häufiger als Menschen ohne diese entzündliche Darmerkrankung außerdem eine Schuppenflechte. Andersherum erkranken Psoriatiker öfter an Morbus Crohn als von Schuppenflechte verschonte Personen.

Gastroenterologen vermuten als Ursache von Morbus Crohn eine Panne des Immunsystems: Es reagiert auf Mikroorganismen ...

 

 

Psychische Folgen schlimmer bei frühem Psoriasis-Beginn

Psychische Folgen schlimmer bei frühem Psoriasis-Beginn
© Christian Schwier - fotolia.com

Die roten Flecken, die rieselnden Schuppen, das Kratzen und die zeitraubende Behandlung – es gibt schon für Erwachsene mit Psoriasis eine Menge Gründe, an der Krankheit zu verzweifeln. Kinder und Jugendliche haben an der Schuppenflechte zusätzlich zu knabbern, weil sie noch genauer beäugt werden von Gleichaltrigen, denen ein kränkender Spruch schneller über die Lippen kommt. Zudem wollen die ersten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht gemacht werden.

Der Kummer junger Psoriasis-Patienten lässt sich in Zahlen ausdrücken: Fünf Prozent von ihnen ...

 

 

Mit Omega-3- Fettsäuren länger leben

Mehrfach ungesättigte Omega-3- Fettsäuren können durch Meeresfische wie Hering, Makrele, Lachs zugeführt oder im menschlichen Organismus gebildet werden aus Alpha- Linolensäure, die z. B. in Raps-, Lein-, Walnuss- und Sojaöl enthalten ist. Diese Vorstufe nehmen auch Fische auf, etwa mit Algen der Gattung Spirulina und Kleinkrebsen (Krill). Daher ist der Gehalt an den Fischöl-Bestandteilen wesentlich geringer, wenn die Tiere ohne ihre natürlichen Nahrungsquellen in ...

 

Kurz notiert

Kennzeichen für noch wenig erprobte Arzneimittel

Ab September 2013 wird in Beipackzetteln und Fachinformationen ein schwarzes, auf der Spitze stehendes Dreieck anzeigen, dass mit diesem Medikament erst vergleichsweise geringe Erfahrungen vorliegen. Die EU-Vorschrift gilt für neue Wirkstoffe, biologische oder nur unter besonderen Sicherheitsauflagen zugelassene Arzneimittel. Mit dem Symbol soll die Aufmerksamkeit auf bisher nicht beobachtete Nebenwirkungen gelenkt werden, um schneller handeln zu können, wenn sich Berichte häufen. Kritiker bemängeln, dass das Dreieck nicht schon auf der Verpackung eines Medikamentes zu finden ist, sondern im Beipackzettel verschwindet. Patienten, die nach der Anwendung eines solchen Medikamentes eine noch nicht bekannte Auffälligkeit bemerken, können diese mit ihrem Arzt besprechen oder selbst melden auf der Internetseite https://verbraucher-uaw.pei.de.

 

 

 

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