PSO aktuell - Der Ratgeber bei Schuppenflechte (Psoriasis)

DER RATGEBER BEI SCHUPPENFLECHTE

 

Artikel aus PSO aktuell Heft März 2014

 

Homöopathie bei Schuppenflechte

Wirksam, aber nicht durch Wirkstoffe?

Das von Samuel Hahnemann 1810 begründete Prinzip, ähnliches sei mit ähnlichem zu heilen, ist in unserem Kulturkreis bei Patienten und Ärzten zunehmend beliebter geworden. Seit einigen Jahren wird es sogar in der medizinischen und pharmazeutischen Ausbildung vieler deutscher Universitäten gelehrt. Doch ein Effekt der verordneten Arznei ist wissenschaftlich nicht nachweisbar.

 

Klinische Studien Schuppenflechte Psoriasis
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Forscher stehen vor einem Rätsel: Weshalb hilft Homöopathie vielen Patienten, obgleich ihre Grundlagen mit den Naturgesetzen unvereinbar sind? Ab den mit D24 oder C12 bezeichneten Verdünnungen finde man in einer Flüssigkeit keinen Stoff mehr, der im Körper zu wirken vermöge. Es sei nicht plausibel zu erklären, wie sich z.B. die gesamte Wassermenge des Atlantiks merken könne, welche Eigenschaften die Ausgangssubstanz in einem Tropfen der Urtinktur habe, und warum die Wirkung umso stärker sein solle, je mehr verdünnt werde. Ließe sich die Heilwirkung des jeweiligen Arzneimittels durch Verschütteln mit Wasser oder Alkohol beziehungsweise Verreiben mit Milchzucker tatsächlich steigern, dann müsste diese „Potenzierung“ bei der homöopathischen Zubereitung ebenso für die Bestandteile des Lösungsmittels gelten, etwa Natrium, Kalzium oder Eisen im Wasser. Die Behauptung, durch den auch Dynamisierung genannten Vorgang löse sich das materielle Wesen der Arznei im „geistartigen“ auf und entfalte so ...

 

Den vollständigen Artikel können Sie in diesem Heft lesen:

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