PSO aktuell - Der Ratgeber bei Schuppenflechte (Psoriasis)

DER RATGEBER BEI SCHUPPENFLECHTE

 

Artikel aus PSO aktuell Heft Juni 2014

 

Psychosomatik

Gemütszustand beeinflusst die Haut - und andersherum

Was wir fühlen und denken, ist nicht zu trennen von zwischenmenschlichen Beziehungen. An diesen psychosozialen Vorgängen nimmt der Körper über Botenstoffe des Nerven- und Immunsystems stets teil. Das kann positive wie negative Auswirkungen haben. Solche Verflechtungen in der Therapie zu berücksichtigen, ist für Menschen mit Psoriasis nicht weniger bedeutsam als Medikamente.

 

Psychosomatik Schuppenflechte
© Rafael Ben-Ari – fotolia.com

Man errötet in peinlichen Situationen, erbleicht vor Schreck und schwitzt vor Angst. Dass die hier offensichtliche Verbindung zwischen Erleben und körperlicher Reaktion auch für Erkrankungen der Haut gilt, wird schon lange vermutet. Inzwischen aber mehren sich die wissenschaftlichen Hinweise, dass Psoriasis sowohl durch seelische Belastungen zum Vorschein gebracht und verschlimmert werden kann als auch ihrerseits das psychische Gleichgewicht bedroht.

 

„Life-Event-Untersuchungen zeigten, dass die Psoriasis in Konzentrationslagern oder im serbischen Krieg wesentlich häufiger auftrat, als es unter normalen Umständen der Fall ist“, berichtet Prof. Uwe Gieler, stellvertretender Direktor am Zentrum für psychosomatische Medizin der Universitätsklinik Gießen Marburg. Auch der Schweregrad der Psoriasis steigt umso mehr, je stärker der individuelle ....

 

Den vollständigen Artikel können Sie in diesem Heft lesen:

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