PSO aktuell - Der Ratgeber bei Schuppenflechte (Psoriasis)

DER RATGEBER BEI SCHUPPENFLECHTE

 

Artikel aus PSO aktuell Heft Dezember 2014

 

Entzündungshemmer

Depression als neues Anwendungsgebiet bei Schuppenflechte?

Immer länger wird die Liste der Begleiterkrankungen bei Psoriasis. Dazu gehören auch Gemütsstörungen. Dabei kommt es ebenfalls zu einem Anstieg jener Botenstoffe, die Entzündungen von Haut und Gelenken fördern. Dagegen gerichtete Medikamente könnten daher die antidepressive Therapie ergänzen, stellen amerikanische Forscher zur Diskussion.

 

Depression als Anwendungsgebiet bei Schuppenflechte
© ACphoto – fotolia.com

Depressive Erscheinungen gehen oft einher mit erhöhten Konzentrationen bestimmter Substanzen die von Zellen des Immunsystems abgesondert werden, um die entzündliche Abwehrreaktion in Gang zu setzen, etwa eine Reihe der Interleukine und Tumornekrosefaktor- alpha (TNF-α). Auch anhaltender Stress, der bei ungenügender Bewältigung zu depressiver Verstimmtheit führen kann, ist begleitet von einer Zunahme entzündungsfördernder Botenstoffe.

 

Andererseits hemmen einige Arzneimittel, mit denen man Depressionen behandelt, solche Zytokine. In der Fachzeitschrift JAMA Psychiatry (online am 15. Oktober 2014) analysierten Wissenschaftler 14 randomisierte Studien zum möglichen Nutzen und den Nebenwirkungen von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) und Biologika wie dem TNF-α-Blocker Etanercept (Enbrel®).

 

Unter den kortisonfreien Entzündungshemmern, die ...

 

Den vollständigen Artikel können Sie in diesem Heft lesen:

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