PSO aktuell - Der Ratgeber bei Schuppenflechte (Psoriasis)

DER RATGEBER BEI SCHUPPENFLECHTE

 

Artikel aus PSO aktuell Heft März 2017

 

MTX bei pustulöser Psoriasis palmoplantaris?

Ich leide seit 2003 an o.g. Krankheit. (Bin jetzt 54 Jahre alt). Beginn 2003 an den Innenseiten der Füße. 2005 erste Arztbesuche. 2006 Stationäre Behandlung mit Neotigason. Schwere Nebenerscheinungen.

Präparat wurde abgesetzt. Weiterbehandlung mit verschiedenen kortisonhaltigen Cremes. 2008 Kuraufenthalt 5 Wochen in Norderney. Arbeitsunfähig entlassen. 2009 achtmonatige Krankschreibung, Behandlung mit Fumarderm und Creme-PUVA. Beschwerdefrei bis 2016 im Januar. (2015 war ich dreimal wegen schwerer Bronchitis und Mandelentzündung mit Antibiotika behandelt worden.)

Nun sind wieder beide Hände und Füße befallen. Mit Neotiganson® (November 2016) wurde keine Besserung erzielt. Durch Creme-PUVA haben sich danach die Krankheitserscheinungen gebessert, aber es kommen wieder Pusteln zum Vorschein.

Meine Hautärztin möchte jetzt MTX einsetzen (Spritzen) ich bin aber wegen der Nebenwirkungen mir noch nicht sicher, ob das nötig ist. Gibt es Alternativen für mich? Ich möchte der Ärztin nicht unbedingt wiedersprechen, mache mir jedoch Sorgen und wäre für eine unterstützende Antwort dankbar.

Silvia L.

 

PSO aktuell: Wie in PSO aktuell 1/2015, Seite 22-25 dargestellt, wird allein oder ergänzend örtlich behandelt mit Kortison, Vitamin-D-Abkömmlingen oder Immunmodulatoren wie Tacrolimus. Reicht das nicht aus, ist zusätzlich lokale PUVA angezeigt. Da die Kombination von Lokal-und Lichttherapie hier offenbar nicht die gewünschte Wirkung hatte, wurden auch systemisch Neotigason und Fumaderm eingesetzt. Letzteres hat zusammen mit Creme-PUVA 2009 nach der Schilderung eine ...

 

Die vollständige Antwort von PSOaktuell können Sie in diesem Heft lesen:

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