Hier finden Sie ausgewählte Artikel
aus
früheren Ausgaben der Zeitschrift PSO aktuell - Der Ratgeber bei Schuppenflechte.
Privatdozentin Dr. Sonja Ständer von der Hautklinik in Münster forscht über Ursache und Entstehung von Juckreiz. Ihre Arbeitsgruppe hat nun eine Möglichkeit gefunden, Juckreiz zu unterdrücken und eine entsprechende Creme in einer Studie getestet.
Wer seinen Urlaub in Tirol verbringt, kann sich ein ganz besonderes Badevergnügen gönnen. Die Brauerei Schloss Starkenberg in Tarrenz bietet seit kurzem ein Bierschwimmbad an.
Nach über einem Jahrzehnt tauchte es auf einmal wieder in den Medien auf. Was einst ein Arzneimittel war, ist heute ein apothekenpflichtiges Kosmetikum, und der Hauptwirkstoff wurde ausgetauscht.
Seit 1916 haben Millionen von Psoriasis-Patienten den auch als Anthralin® oder Cignolin® bekannten Wirkstoff erprobt. Er ist oft neueren Mitteln zur äußerlichen Therapie mindestens gleichwertig. Der Umgang damit muss zwar gelernt werden, aber vereinfachte Anwendungsarten bieten eine preiswerte Alternative.
Die natürlich in der Hornschicht vorkommende Substanz gehört allein oder zusammen mit anderen örtlich angewandten Wirkstoffen zum Standard der Psoriasis- Behandlung. Hautärzte und Patienten fordern daher, dass entsprechende Präparate wieder erstattet werden. Die Kassen lehnten dies erneut ab.
Ein populäres Buch verspricht die Wahrheit über Nährstoffe, von denen wir angeblich gar nicht genug bekommen können. Beim Stichwort Psoriasis werden die Leser leider angeschmiert.
Ein Mittel soll man nur „kleinflächig“ verwenden, von einem anderen nicht mehr als 15 Gramm täglich. Welche Menge braucht ein Erwachsener an einem Bein? Was benötigt ein Kind bei gleichem Befall? Alltägliche Fragen, auf die es selten klare Antworten gibt.
Die als „wahre“ (lat. vera) gekennzeichnete Art der altbekannten Heilpflanze wird neu entdeckt. In der Apotheke, im Reformhaus oder Naturkostladen und in Kosmetikabteilungen – Aloe darf kaum noch irgendwo fehlen. Ganz oben auf der langen Liste gerühmter Eigenschaften steht ihre Wirkung auf die Haut.
Ein nach Organverpflanzungen eingesetzter Wirkstoff hemmt auch örtlich die körpereigene Abwehr. Aber für chronische Hautkrankheiten ist er kein Allheilmittel.
Die australischen Ureinwohner schätzten es schon: Der dem Strauß verwandte Emu liefert ein Öl, mit dem sich auch moderne Pflegeprodukte empfehlen.
Ein altbekanntes Produkt soll bloß noch zweimal pro Woche statt wie früher täglich angewandt werden. Kann das überhaupt etwas nützen?
Eingenommen hat sich das aus Baumharz gewonnene Medikament bei entzündlichen Erkrankungen lange bewährt. Jetzt gibt es ein Präparat zur äußerlichen Anwendung.