PSO aktuell - Der Ratgeber bei Schuppenflechte (Psoriasis)

DER RATGEBER BEI SCHUPPENFLECHTE

 

Artikel aus PSO aktuell Heft Juni 2002

 

Schuppenflechte in Schwangerschaft und Stillzeit

Bei den meisten Medikamenten wird wegen der Gefahr für das Kind von einer Anwendung abgeraten. Die Warnung kann reine Vorsicht sein oder auf nachgewiesenen Schäden beruhen. Eine genaue Betrachtung erlaubt es, die mütterliche Erkrankung trotzdem nicht zu vernachlässigen.

 

Die Schwangerschaft beeinflusst eine Schuppenflechte entweder gar nicht oder bessert sie eher als dass sich der Zustand verschlechtert. Das kann allerdings auch bei jeder Frau von Mal zu Mal anders sein, je nach Alter, psychischer Verfassung, sozialer Situation oder was immer sich auf die angeborene Bereitschaft zur psoriatischen Hautreaktion auswirkt. Die Krankheit selbst gefährdet die Entwicklung des Kindes nicht, doch ihre Behandlung muss die möglichen Risiken verschiedener Methoden berücksichtigen.

 

Fast alle Arzneistoffe gelangen aus dem Blut zum dadurch ernährten Kind im Mutterleib oder gehen in die Milch über und können so dem Säugling weiter gereicht werden. Ob und in welchem Ausmaß das negative Folgen hat, lässt sich ...

 

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