PSO aktuell - Der Ratgeber bei Schuppenflechte (Psoriasis)

DER RATGEBER BEI SCHUPPENFLECHTE

 

 

 

Heft 3/2011: Ratgeber bei Schuppenflechte

Ausgabe Nr. 3 | September 2011

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Einzelhefte  

Übersicht aller Hefte der letzten Jahre

 

 

Medikamente

Kortisontabletten – nicht bei Psoriasis!

KortisonWenn bei starker Psoriasis Medikamente zum Einnehmen verordnet werden, stehen in Deutschland am häufigsten Kortisontabletten auf dem Rezept – so das Ergebnis einer Analyse ärztlicher Verschreibungen in den Jahren 2007 und 2008. Dieses Ergebnis überraschte Fachleute unangenehm, denn es steht im Widerspruch zum Erkenntnisstand der Wissenschaft. [weiterlesen...]

 

Selbsthilfe und Eigenverantwortlichkeit falsch verstanden

Vom Wahn des positiven Denkens

Vom Wahn des positiven DenkensEs gibt keinen einzig „richtigen Weg“ und kein „richtiges Denken“ beim Zurechtkommen mit einer chronischen Krankheit, das gilt auch für die Aufforderung, „positiv zu denken“. Der folgende Beitrag soll Betroffene darin stärken, ihren eigenen Weg mit der Erkrankung und in der Auseinandersetzung mit ihr zu finden – und sich dabei nicht durch noch so wohlmeinende Empfehlungen anderer unter Druck setzen zu lassen. [weiterlesen...]

 

Grüne Medizin

Pflanzliche Arzneimittel sind sehr gefragt

Pflanzliche ArzneimittelNaturmedizin ist in Deutschland beliebt. Zahlen aus verschiedenen Umfragen sprechen eine deutliche Sprache und eine EU-Richtlinie sorgt für Aufregung.

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Grüne Medizin

Exotische Heilpflanzen für schuppige Haut

Exotische Heilpflanzen für schuppige HautAuf der Suche nach wirksamen, sicheren und preisgünstigen Mitteln gegen Schuppenflechte haben thailändische Forscher volksmedizinisch überlieferte Heilpflanzen aus ihrer Heimat mit modernen molekularbiologischen Verfahren untersucht und sind dabei fündig geworden. [weiterlesen...]

 

Hypericin: Sichere Alternative zu Psoralen?Johanniskraut

Hypericin: Sichere Alternative zu Psoralen?

Die Wirkung einer Lichttherapie lässt sich durch photosensibilisierende Substanzen verstärken. Zu diesem Zweck wird bei Schuppenflechte meist Psoralen eingesetzt. Hypericin, der Hauptwirkstoff aus dem Johanniskraut, könnte eine weitere, noch besser verträgliche Alternative sein. [weiterlesen...]

 

 

 

Peloidtherapie: Gesunder Matsch?Peloidtherapie

Sivash-Heilerde und anderer Schlamm: Bringt´s das?

Viele Tiere wälzen sich gerne im Schlamm. Und auch Menschen lieben Matsch. Nicht nur ganz kleine, sondern offenbar auch viele Erwachsene. Denn für Schlammanwendungen in Spa-Hotels und Wellnessbädern bezahlen sie nicht nur freiwillig, sondern oft auch kräftig. Was ist dran, an der Lust am Matsch? Ist Schlamm wirklich gesund und was genau soll er bewirken? [weiterlesen...]

 

 

Creme-müde

Psoriasis = Ein (Leben mit) Salben

Creme-müdeWie werden creme-müde Psoriasis- Betroffene wieder munter? Darüber machen sich viele Ärzte Gedanken, auch wenn sie es anders ausdrücken, beispielsweise als „Verbesserung der Qualität der topischen Therapie“. Egal wie, es gilt wieder motiviert zu Creme, Gel, Lotion, Shampoo oder Salbe zu greifen. Dabei ist es wichtig, richtig zu schmieren, das heißt Dosis und Zeitplan müssen stimmen. [weiterlesen...]

 

Männer besonders gefährdet

Mehr Krebserkrankungen

Wer an Schuppenflechte leidet, hat ein höheres Risiko, eine Krebserkrankung zu entwickeln, als Menschen mit gesunder Haut. Das geht aus einer taiwanesischen Untersuchung an mehr als 3500 Psoriatikern hervor. Am stärksten gefährdet scheinen junge Patienten und Männer zu sein.

 

Schützt Testosteron vor Entzündungen?

Warum Schuppenflechte bei Männern seltener ist

Testosteron und SchuppenflechteEntzündungen kommen bei Frauen häufiger vor als bei Männern. Anscheinend bietet das männliche Sexualhormon Testosteron dem männlichen Geschlecht einen gewissen Schutz vor entzündlichen Erkrankungen wie Psoriasis, Rheuma oder Asthma.

 

Schuppenflechte und Neurodermitis

Schuld ist ein Fehler im Immunsystem

Eine Fehlsteuerung des immunologischen Gedächtnisses ist die Ursache dafür, dass einige Menschen Schuppenflechte oder Neurodermitis entwickeln. Das fanden Münchner Wissenschaftler vom Zentrum Allergie und Umwelt München (ZAUM) des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München heraus. Dabei fanden sie heraus, dass Neurodermitis und Schuppenflechte eine gewisse Gemeinsamkeit haben.

 

Wenn die Schuppen die Lust rauben

Das Schweigen der Hautärzte

Schuppenflechte und LustWenn es intim wird, dann kann eine Hautkrankheit besonders störend sein. Das ist auch bei vielen Psoriasispatienten so. Doch Hautärzte sprechen mit ihren Patienten nicht gerne über sexuelle Probleme, wie eine Studie mit Psoriatikern gezeigt hat.

 

 

Behandlungen im Vergleich

PUVA wirksamer als Biologics?

In einer rückblickenden Studie haben österreichische Forscher die Wirkungen von PUVA-Therapie mit der Wirkung von Biologics verglichen. Dabei schneidet die Phototherapie sehr gut ab.

 

Gute Nachricht

Senken bestimmte Medikamente das Diabetesrisiko?

In letzter Zeit gab es immer wieder Meldungen, dass die Schuppenflechte mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs und andere Erkrankungen einher geht. Doch inzwischen gibt es auch einen kleinen Hoffnungsschimmer: Bestimmte Medikamente, die der Arzt eigentlich zur Behandlung der Psoriasis verordnet, könnten das Risiko, einen Diabetes zu entwickeln, beeinflussen.

 

Ariane Hingst als Zugpferd für eine neue Kampagne

Aufklärung oder Werbung?

Eigentlich ist das eine gute Nachricht: Auch mit Psoriasis ist Hochleistungssport möglich. Dass dies funktioniert, macht Ariane Hingst, Abwehrspielerin im Team der deutschen Frauen-Fußball-Nationalmannschaft seit Jahren vor. Die Firma Leo Pharma nutzt sie nun für eine Aufklärungsinitiative und präsentiert dabei ganz dezent auch ein verschreibungspflichtiges Präparat.

 

Weniger Trinken lohnt sich

Alkohol schiebt die Schuppenflechte an

Alkohol schiebt die Schuppenflechte anLängst ist bekannt, dass der Konsum von alkoholischen Getränken einen Schuppenflechte- Schub auslösen oder die bestehende Erkrankung verschlimmern kann. Nun machten sich Wissenschaftler daran, zu untersuchen, welchen Einfluss die Menge des getrunkenen Alkohols auf die Hauterkrankung hat.

 

Kurz notiert

Schädliche Nanopartikel

Einige Hautpflegemittel, aber auch viele andere Substanzen, die im Alltag Verwendung finden, enthalten inzwischen Nanopartikel. Diese winzig kleinen Teilchen können die Gesundheit negativ beeinflussen. Dass auch das Herz Schaden nehmen kann, zeigten jetzt Münchner Wissenschaftler. An einem sogenannten Langendorff- Herz, einem isolierten, mit Nährlösung als Blutersatz durchspültem Nagetier-Herz, konnten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen München nachweisen, dass künstliche Nanopartikel eine deutlich messbare Wirkung auf das Herz haben. Das Herz reagierte auf bestimmte Typen der Partikel mit einer erhöhten Frequenz, Rhythmusstörungen und veränderten EKG-Werten, wie sie für Herzerkrankungen typisch sind.

 

Aus der Forschung

Ein Stück Haut gefällig?

HautHaut aus der Fabrik: steril und größengenormt – eine Vision aus dem Science-Fiction-Bereich? Keineswegs. Inzwischen gibt es tatsächlich eine Hautfabrik. Die Nachfrage aus der Pharma- und Kosmetikindustrie ist groß.

 

 

 

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