PSO aktuell - Der Ratgeber bei Schuppenflechte (Psoriasis)

DER RATGEBER BEI SCHUPPENFLECHTE

 

Artikel aus PSO aktuell Heft Juni 2016

 

Ernährung bei Schuppenflechte

Intervallfasten – warum und wie?

Streng geregelte Diäten mit verminderter Energieaufnahme verlangen Disziplin, die viele im Alltag nicht lange durchhalten. Eine Alternative sind eingeschobene Fastentage. Und weil Menschen mit Schuppenflechte besonders auf übermäßige Pfunde achten sollten, lohnt es sich, das Thema auch unter diesem Aspekt zu betrachten.

 

Ernährung bei Schuppenflechte
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Hieße nicht schon eine Zeitschrift so, ließe sich damit gut werben für ein Programm zur Gewichtskontrolle: Mach mal Pause. Immer mehr Forschungsergebnisse bestätigen, dass nicht in erster Linie die aufgenommenen Kalorien zählen, sondern die Zeiten ohne Essen. Traditionelle Fastenkuren dauern mindestens zehn Tage, für eine nachhaltige Wirkung werden drei Wochen empfohlen in darauf spezialisierten Kliniken (vgl. PSO aktuell 4/2013). Das wollen und können sich, auch finanziell, nur wenige leisten. Aber vielleicht Intervallfasten? Oder ist das nur ein neuer Modetrend?

 

Der Wechsel zwischen Nahrungszufuhr und Hungerperioden wird in mehreren Varianten praktiziert, beispielsweise fünf Tage essen, zwei Tage darben, auch bekannt als 5:2-Methode.

 

Zahlreiche Wissenschaftler befassen sich inzwischen damit, ob und wie zeitweiliger Nahrungsverzicht der Gesundheit gut tut.

 

Kalifornische Forscher, so war in der Titelgeschichte von GEO (Ausgabe 3/2016) zu lesen, wiesen in einem Experiment mit Mäusen nach: Fett-und zuckerreich rund um die Uhr gefüttert, wurden sie dick und krank. Bekam eine Kontrollgruppe die gleiche Kalorienmenge, jedoch nur acht Stunden täglich, blieben die Nager ...

 

Den vollständigen Artikel können Sie in diesem Heft lesen:

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