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Ich habe nun, glaube ich, Schuppenflechte. Bei drei verschiedenen Ärzten war ich, und jeder sagt bzw. rät mir etwas anderes. Ich bin 21 und hatte nie Probleme mit meiner Haut, bin weder übergewichtig noch trinke ich Alkohol und rauche nicht. Keiner in den letzten vier Generationen meiner Familie hatte Schuppenflechte. Seit zwei Jahren habe ich kleine rote Punkte auf meinen Ellenbogen, machte mir aber keine Sorgen, bis diese vor etwa zwei Wochen) begannen, sich auszuweiten. Ich möchte nur wissen, ob das immer so weiter geht, bis mein ganzer Körper davon befallen ist, und ob das dann für immer bleibt?
Ich habe schon länger starken Juckreiz im Bereich der Scheide und oft brennende Schmerzen beim Wasserlassen. Die Haut ist dort gerötet, manchmal gibt es kleine Einrisse. Der Frauenarzt führte dies auf übertriebene Hygiene zurück und riet mir vor allem von den zeitweise verwendeten Intimtüchern ab. Die könnten mit ihren Desinfektionsmitteln reizen. Es wurde aber nicht besser. Weil ich auch in den Kniekehlen so rote Stellen bemerkte, ging ich zu einer Hautärztin. Sie vermutete eine untypische Form der Schuppenflechte, was sie durch eine Gewebeprobe klären will.
Bei mir fing es an mit starkem Haarausfall im vorderen Kopfbereich, Juckreiz und Spannungsgefühl. Die dagegen empfohlene Terzolinlösung brachte die Symptome weitestgehend zum Verschwinden, bis auf den Haarausfall. Aber nun habe ich an der betroffenen Stelle sehr viele Schuppen, die manchmal eine dicke gelbliche Schicht auf der Haut bilden. Dagegen wurde mir Salicylöl (5 %) und eine in der Apotheke zubereitete Mischung von Clotrimazol und Ecural® verschrieben. Ist das die richtige Behandlung bei Schuppenflechte oder was sonst kann es sein?
Ich war vor Jahren wegen Gürtelrose bei einer alten Frau. Sie ist eine Art „Hexe“, die unter anderem Warzen bespricht und in meinem Bekanntenkreis als Geheimtipp gilt. Nach drei Tagen (unentgeltlicher!) Behandlung war ich vollständig geheilt. Deshalb riet ich meiner Freundin, die an großflächiger Schuppenflechte leidet, es doch auch einmal zu versuchen. Bei ihr dauerte es länger (ein paar Wochen), aber ihre Haut war danach völlig frei. Andere Behandlungen wie Kortisoncremes, Bestrahlungen, Eigenblut etc. hatten bis dahin keine Wirkung gezeigt. Wenn hier keine übersinnlichen Kräfte im Spiel sind, dann sicherlich psychologische. Gibt es dazu Untersuchungen?
Meine siebenjährige Tochter hat seit drei Monaten Psoriasis. Ganz schlimm ist die Kopfhaut betroffen. Dafür habe ich vom Hautarzt eine in der Apotheke gemixte Creme verschrieben bekommen, die über Nacht auf den betroffenen Stellen einwirken soll. Dann wird noch eine halbe Stunde vor dem Haarewaschen eine Lotion aufgetragen. Um sie so aufwändig zu behandeln, muss ich meine Tochter an den Schultagen schon um 5 Uhr 30 wecken. Da ich noch zwei kleine Kinder habe, wäre ich sehr froh, wenn es eine einfachere Therapie gäbe.
Ich leide seit etwa 15 Jahren an Schuppenflechte. Jetzt sind bei mir auch die Nägel angegriffen. Was kann ich dagegen tun?
Mein Mann leidet unter Schuppenflechte, und nun glaube ich, auch diese Krankheit zu haben. Vor allem meine Fußsohlen sind mit glänzenden Schuppen befallen und zeigen an den Fersen tiefe Einrisse. Ich bin schon sehr verzweifelt. Gibt es ähnliche Fälle, und wie kann man diese erfolgreich behandeln?