PSO aktuell - Der Ratgeber bei Schuppenflechte (Psoriasis)

DER RATGEBER BEI SCHUPPENFLECHTE

 

Medikamente zum Einnehmen bei Psoriasis

 

 

Bedenken bei Behandlung der Schuppenflechte mit Fumarsäure?

Meine Schwiegermutter hat sich an mich gewandt. Sie leidet an Fructose- und Lactoseintoleranz, vor kurzem wurde nun auch noch Schuppenflechte an einer Hand diagnostiziert. Die Erstbehandlung mit Steinkohlenteer und Kortison lokal war zunächst erfolgreich. Nach ein paar Wochen flammte die Krankheit wieder auf, und die Salbe half nicht mehr. Jetzt wurde ihr Fumarsäure ... [weiterlesen...]

 

 

Fumaderm® auch nach Krebs?

Ich war jahrelang erscheinungsfrei von Schuppenflechte, aufgrund der Einnahme von Fumaderm ®. Leider hatte ich eine Krebserkrankung (inkl. Chemo- und Strahlentherapie). Spricht etwas gegen die erneute Behandlung mit diesem Mittel? Von den Ärzten bekomme ich unterschiedliche Antworten und bin dadurch sehr verunsichert. Meine Haut wird immer schlimmer, auch an Stellen, die bisher stets frei geblieben sind. Es wäre eine enorme Erleichterung für mich, wieder Fumaderm® einnehmen zu können. Bei allen anderen Tabletten, wie bspw. MTX, sind sich die Ärzte einig, dass ich die nicht nehmen darf. [weiterlesen...]

 

 

Hilft Natriumfumarat bei Schuppenflechte?

Ich lebe seit 62 Jahren mit meiner Psoriasis und hatte sie dank Naturheilkunde ganz gut im Griff. In den letzten Monaten habe ich allerdings einen sehr starken Schub bekommen, auch im Gesicht und am Hals, bedingt durch Stress. Mein Urlaub in Teneriffa brachte diesmal keine Linderung. So bin ich nach langer Zeit wieder mal in eine dermatologische Praxis (Schulmedizin). Doch die verschriebenen Salben mit Cortison besserten die Erscheinungen nicht, im Gegenteil. Mein Heilpraktiker hat mir empfohlen, Natriumfumarat auf orthomolekularer Basis anzuwenden. Aber ich habe bisher nicht herausgefunden, wo ich dieses Präparat bekommen kann. [weiterlesen...]

 

 

Werden Fumarate verharmlost?

Der Bericht in PSOaktuell 2/2013 (S. 23) über die Veröffentlichung neuer Fälle von PML nach Einnahme von Fumarsäureestern weckt bei mir starke Zweifel, dass PSO aktuell wirklich eine „unabhängige Fachzeitschrift“ ist. Da wird die Gefahr einer solchen Hirninfektion infolge der durch Fumaderm® hervorgerufenen Immunschwäche ähnlich verharmlost, wie es der Anbieter des nur in Deutschland zugelassenen Präparats aus nahe liegenden Gründen auch tut. Ist das sonst als pharmakritisch geltende Magazin in diesem Fall also doch „gekauft“? Auch die Meldung einer Infektion mit Nokardien in einem Fall, bei dem unter der Höchstdosis von bis zu sechs Tabletten Fumaderm® der starke Abfall der Lymphozyten die Ausbreitung solcher Bakterien im Körper ermöglicht hatte, verweist auf die Risiken dieses Medikaments. Zudem sei dessen Nutzen nicht ausreichend belegt, wird von der Zeitschrift „arznei-telegramm“ bemängelt. Dies gilt ebenso für die Dosierung. Hier macht die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft darauf aufmerksam, dass zur Psoriasis-Behandlung die Höchstmenge des wesentlichen Bestandteils Dimethylfumarat 720 mg betrage, in dem neuen Tecfidera® nur mit diesem Wirkstoff werden bei Multipler Sklerose 480 mg empfohlen. Und warum ist das nicht auch, wie ursprünglich vorgesehen, für Schuppenflechte verfügbar, obwohl sich deutliche Vorteile gegenüber dem Gemisch im alten Präparat gezeigt hatten?

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Behandlung mit Fumaderm® in Italien?

Über 20 Jahre wurde meine Schuppenflechte sehr erfolgreich mit Fumaderm® behandelt. Jetzt bin ich nach Südtirol verzogen, dort mittlerweile auch beim Sanitätsdienst (Krankenkasse) eingeschrieben, aber weiterhin in Deutschland Mitglied der Barmer GEK. Nach Aussage hiesiger Ärzte kann ich das Medikament an meinem neuen Wohnort nicht erhalten, da es in Italien keine Zulassung hat. Meine deutsche Krankenkasse teilte mir mit, dass ich hier laut Verordnungen der Europäischen Union auch keinen Anspruch auf Fumaderm® hätte.

Zöge ich nach Deutschland zurück oder verbrächte dort meinen Urlaub, könne mir das Mittel wieder verschrieben werden. Wie lässt sich die Behandlung trotzdem fortsetzen?

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Werden Antikörper gegen Biologika gebildet?

Ich habe gelesen, dass Antikörper gegen Etanercept (Enbrel®) bei bis zu 6 % der behandelten Patienten auftreten. Die Tabelle auf Seite 26 in PSO aktuell 4/2012 vermerkt aber zu diesem Biologikum: „Keine Antikörperbildung.“ [weiterlesen...]

 

 

Soll ich Vitamin D zweimal pro Woche einnehmen?

Eine Bekannte erzählte mir von einer Empfehlung zu einer Behandlung mit Vitamin D, namentlich Dekristol 20000, zweimal pro Woche. Was halten Sie davon? [weiterlesen...]

 

 

Kann ich Curatoderm bedenkenlos einnehmen?

Da ich von den vielen Medikamenten, die ich wegen meines Herzinfarktes nehmen muss, Hautreaktionen bekommen habe, wurde sehr viel ausprobiert. Jetzt hatte ich einen massiven Schub meiner Psoriasis auf der Kopfhaut. Wie sieht es aus, kann ich Curatoderm bedenkenlos nehmen oder ist das mit meinen Medikamenten oder mit meinem Herzproblem nicht vereinbar? [weiterlesen...]

 

 

Ist die Einnahme von Kortison in der Schwangerschaft ein Risiko für das Kind?

Wenn man in der Schwangerschaft Ecural anwendet, kann das Folgen für das Kind haben? [weiterlesen...]

 

 

Kann sich die Schuppenflechte durch die FSME-Impfung verschlimmern?

Ich leide seit 18 Jahren an Psoriasis. Da ich in einem FSME-Risikogebiet wohne, möchte ich mich gegen FSME impfen lassen. Muss ich damit rechnen, dass sich die Schuppenflechte verschlimmert? [weiterlesen...]

 

 

Was hilft am besten bei Schuppenflechte?

Welches Medikament ist das wirksamste, das zurzeit auf dem Markt ist und auch wirklich sichtbare Erfolge mit kurzer Therapiedauer durchblicken lässt?

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Wer hat Erfahrungen mit Cicloral® und Lantarel®?

Von meinem Dermatologen habe ich für die Psoriasis das Medikament Cicloral® 100 mg Kapseln bekommen. Mein Hautarzt verordnete mir Lantarel®. Da diese Mittel sehr viele Nebenwirkungen haben, möchte ich wissen, wer damit bereits Erfahrungen hat und wie der Erfolg war. [weiterlesen...]

 

 

Wie lange darf ich MTX einnehmen?

Ich leide seit 1999 unter Psoriasis arthritis und hahe die Krankheit eigentlich ganz gut unter Kontrolle. Im September 2003 wurde die Behandlung mit Methotrexat (10 mg pro Woche) begonnen. Mein Hautarzt rat mir, die Höchstdosis von 400 mg/Jahr auf keinen Fall zu überschreiten (laut amerikanischen Studien). Mein Rheumatologe hingegen meint, die Jahresdosis sei unerhehlich, das heißt es ist keine Höchstmenge vorgeschrieben. Welche Therapie ist nun zu empfehlen? Muss eine MTX-Pause eingelegt werden? [weiterlesen...]

 

 

Kann MTX die Ursache von Erektionsproblemen sein?

Seit drei Monaten nehme ich einmal wöchentlich zwei Tabletten Metex® 7,5, also 15 mg Methotrexat. Nun habe ich den Verdacht, dass MTX mein Sexualleben stark einschränkt, obwohl ich keine Erektionsprobleme habe. Im Beipackzettel ist dazu nichts vermerkt. Kann das Medikament trotzdem die Ursache sein? [weiterlesen...]

 

 

Zahlen die Kassen Biologics?

Biologics sind bekanntermaßen sehr teuer. So kosten zum Beispiel vier Injektionen Raptiva® 1354,60 Euro. Wie steht es mit der Kostenübernahme durch die (gesetzlichen) Krankenkassen? Kann grundsätzlich jeder Dermatologe (oder sonstige Ärzte?) diese Medikamente verschreiben? [weiterlesen...]

 

 

Immunmodulation bei Schuppenflechte

Seit 19 Jahren habe ich die Schuppenflechte und kann deswegen nicht einmal mit meinen Kindern schwimmen gehen. Meine Hautärztin sagte mir nun, dass es dieses neue Medikament gibt. Bekomme ich das auch in Deutschland, um wenigstens eine Zeitlang dieses ständige Einschmieren los zu sein? [weiterlesen...]

 

 

Muss ich MTX vor der UV-Bestrahlung absetzen?

Wegen einer schweren Psoriasis am ganzen Körper bekomme ich Methotrexat (MTX). Die Hauterscheinungen gingen erheblich zurück. Zur Zeit nehme ich noch 10 mg wöchentlich und versuche, die Dosis weiter zu senken. Nun wurde mir wieder eine Klimatherapie am Toten Meer bewilligt. Der eine Arzt sagte, davor müsse ich MTX unbedingt absetzen. Ein anderer meinte dagegen, bei diesem Mittel könne ich mich gefahrlos sonnen, wie es in Israel üblich ist. Der Beipackzettel weist auch nicht darauf hin, dass UV-Bestrahlung eine Gegenanzeige ist. Trotzdem bin ich durch die Warnung des einen Arztes verunsichert. Soll ich die Tabletten-Behandlung fortsetzen oder lieber damit aufhören? [weiterlesen...]

 

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