PSO aktuell - Der Ratgeber bei Schuppenflechte (Psoriasis)

DER RATGEBER BEI SCHUPPENFLECHTE

 

 

Fotochemotherapie (PUVA)

Lange bekannt war, dass in Pflanzen vorkommende Stoffe die Lichtempfindlichkeit der Haut steigern. Solche Psoralene richten erst zusammen mit der sonst für die Psoriasis-Behandlung ungeeigneten UVA-Strahlung etwas aus. Darauf bezieht sich die Abkürzung PUVA (P+UVA).

Entscheidend ist dabei, wie viel Psoralen unter dem Einfluss von UVLicht der Wellenlänge um 360 nm am Ort des Krankheitsgeschehens befähigt wird, auf die Zellen einzuwirken. Nur die für diese „Fotosensibilisierung“ verfügbare Menge kann das überstürzte Wachstum der Oberhaut, den Entzündungsvorgang und das „entgleiste“ Immunsystem dämpfen.

Erste Erfolge bei Hautkranken wurden 1972 in Deutschland, zwei Jahre später aus den USA berichtet. Die am meisten benutzte chemische Verbindung ist 8-Methoxypsoralen (8-MOP), international als Ammoidin bezeichnet und unter dem Firmennamen Meladinine ® vertrieben.

 

Innerliche (systemische) PUVA

 

 

Bade-PUVA

 

 

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